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Praxis2018-10-02T13:38:54+00:00

PRAXIS

Der 1. Untersuchungsschritt wird von der Ordinations-Assistentin durchgeführt.

Mit dem Autorefratktometer und dem Non-Contact-Tonometer erfolgt der Screeningtest. So erfahren wir schon wertvolle Daten über Ihre Augen.

Der 2. Untersuchungsschritt erfolgt von der Orthoptistin.

Orthoptistinnen sind Fachkräfte der Augenheilkunde (MTD) und behandeln eigenverantwortlich Patienten mit Erkrankungen bzw. Störungen des ein- oder beidäugigen Sehens. Durch die Erhebung relevanter anamnestischer Daten und die Erstellung eines orthoptischen Status helfen Sie maßgeblich bei der Diagnosestellung.
Zu ihren Aufgaben zählen weiters die Verordnung von Prismen, Okklusionspflastern, sphärischen Folien und die Verordnung von Heilbehelfen. Die Beratung und Aufklärung über entsprechende Vorsorgemaßnahmen im Rahmen der Kinderuntersuchungen und über Kontaktlinsenanpassungen ergänzen ihr Tätigkeitsprofil.

Der 3. Untersuchungsschritt erfolgt durch Ihre Augenärztin.

Der vordere und hintere Augenabschnitt wird durch eine Spaltlampenuntersuchung mit Speziallinsen durchgeführt, im Idealfall bei erweiteter Pupille. Spezialuntersuchungen wie Computerperimetrie,  Skiaskopie, Pachymetrie, Hornhauttopographie, Farbsinnprüfung, Blendungsempfindung, Applanationstonometrie ergänzen das Diagnostikspektrum.

Aus diesen vielen einzelnen Teiluntersuchungen setzt sich wie viele Puzzlesteine ein Bild Ihres persönlichen Augenstatus zusammen.